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Familie · Tradition · Handwerk

Wir sind Hirschhorn. Aus Herford. Seit über 60 Jahren.

Ein Familienbetrieb, in dem der Chef noch selbst ans Telefon geht.

Thomas Hirschhorn auf dem Betriebshof an der Nordstraße
Geschichte

Drei Buchstaben, drei Generationen, ein Standort

Hirschhorn wurde 1961 in Herford gegründet. Seitdem ist der Betrieb hier zu Hause – an der Nordstraße 3. Aus einem kleinen Fuhrunternehmen wurde ein Betrieb mit zwei Standbeinen: Mulden und Entsorgung auf der einen, Tiefbau und Pflaster auf der anderen Seite.

Heute wird das Unternehmen in dritter Generation geführt. Die Verbindung zur Region ist geblieben: Wir wohnen hier, unsere Leute wohnen hier, und die meisten Kunden sind im direkten Umfeld.

Historische Aufnahme von H. + P. Hirschhorn: Seilbagger mit Greifer und Kipper bei Tiefbauarbeiten in Herford in den Anfangsjahren
Überflug über unseren Betriebshof und das Gelände an der Nordstraße 3 in Herford.
Oranger Kipper-LKW von H. + P. Hirschhorn auf dem Betriebshof an der Nordstraße 3 in Herford
Die Geschäftsleitung

Thomas Hirschhorn

Thomas Hirschhorn führt den Betrieb heute in dritter Generation gemeinsam mit Peter Hirschhorn. Er ist auf dem Hof groß geworden und kennt jede Maschine und jede Mulde. Wer bei uns anruft, bekommt in den meisten Fällen direkt ihn oder jemanden aus seinem festen Team an die Leitung.

Kein Callcenter, keine Hotline, keine Warteschleife – sondern ein Mensch, der kennt, worüber er redet.

Immer für Sie da

Unser Team

Sieben Gesichter hinter Hirschhorn. Egal, ob Sie eine Mulde brauchen, Ihre Wertstoffe anliefern oder eine Baustelle planen – Sie landen direkt bei einem Menschen, der Sie versteht.

Ein Betrieb, den Herford kennt

0Jahre Erfahrung
0Google-Bewertungen
0Einzugsgebiet
0Generationen
Haltung

Was uns ausmacht

Persönlich erreichbar

Sie rufen an, Sie reden mit uns. Nicht mit einem Ticketsystem.

Kurze Wege

Wir sitzen mitten im Einzugsgebiet. Anfahrt kostet wenig Zeit – das merken Sie am Preis.

Faire Preise

Keine versteckten Aufschläge. Was wir sagen, steht auch auf der Rechnung.

Transparenz

Fragen Sie nach, wir erklären. Preise, Abläufe, was mit dem Abfall passiert.

Der Alltag

Wie ein Werktag bei uns aussieht

Um sieben trifft sich die erste Schicht auf dem Hof. Die Touren des Tages sind grob geplant, die Disposition läuft an der Pinnwand und im Kopf der Leute. Kurz vor halb acht rollen die Absetzer raus – Ziel ist, dass jede Mulde im ersten Umlauf vor Ort steht, bevor Sie Ihren Arbeitstag ernsthaft begonnen haben.

Parallel legt die Tiefbau-Kolonne los: Bagger klarmachen, Material zuladen, Baustelle in Herford oder der Nachbarschaft anfahren. Während draußen gearbeitet wird, nimmt das Büro Anfragen entgegen, klärt Termine mit der Disposition und koordiniert, welcher Lkw welche Mulde wohin bringt. Vieles ist Zuruf, wenig ist Formular.

Nachmittags kommen die Fahrzeuge zurück, die vollen Mulden werden auf dem Hof sortiert und für die weitere Entsorgung bereitgestellt. Gegen halb fünf ist der Hof geräumt, die Fahrzeuge sind aufgetankt für den nächsten Morgen. Kein Hexenwerk, aber jeden Tag dieselbe Verlässlichkeit.

Betriebshof von Hirschhorn mit bereitgestellten Absetzmulden am frühen Morgen
Fuhrpark

Was auf unserem Hof steht

Wir beschreiben den Fuhrpark bewusst ohne konkrete Stückzahlen – die Zusammensetzung ändert sich, und veraltete Zahlen bringen niemandem etwas. Wichtig ist die Bandbreite.

Luftaufnahme des Betriebshofs von H. + P. Hirschhorn an der Nordstraße 3 in Herford mit Firmenschriftzug auf dem Dach
Unser Betriebshof an der Nordstraße 3 in Herford aus der Luft.

Absetzer und Abrollkipper

Für die typischen Absetzmulden in verschiedenen Kubikmeter-Größen. Damit decken wir den größten Teil der Entsorgungsaufträge ab – vom kleinen Container für die Entrümpelung bis zur Mulde für die Haussanierung.

Kipper für den Baustoffhandel

Für die Anlieferung von Schotter, Sand, Splitt und Mutterboden direkt auf die Baustelle. Auch für größere Mengen Abbruchmaterial, die nicht in eine Mulde passen.

Bagger in mehreren Größen

Vom Minibagger, der durch normale Gartentore passt, bis zum größeren Kettenbagger für Fundamente und Aushub. Die Größe wählen wir passend zur Zufahrt.

Radlader

Für das Handling von Schüttgütern auf dem Hof und den schnellen Umschlag am Umschlagplatz.

Werkzeug für die Pflasterkolonne

Rüttler, Abziehlatten, Fugenbesen, Laser – klassisches Handwerkzeug für sauberes Pflasterverlegen. Ohne Schnickschnack, aber gepflegt.

Umschlag und Sortierung

Für das saubere Trennen der angelieferten Fraktionen auf dem Hof, damit jedes Material den richtigen Entsorgungsweg nimmt.

Wie wir anfangen

So läuft die Zusammenarbeit

1

Sie melden sich

Telefon, Formular oder Mail. Ein paar Sätze zum Projekt reichen am Anfang aus – Sie müssen nicht schon alles wissen, dafür sind wir da.

2

Wir klären die Eckpunkte

Größenordnung, Zeitrahmen, Zugang, besondere Abfälle. Bei Tiefbauprojekten kommen wir kostenfrei zum Aufmaß vorbei.

3

Wir liefern ab

Mulde steht, Bagger kommt, Pflaster wird verlegt. Sie haben eine feste Ansprechperson, die während der Laufzeit bleibt.

4

Wir räumen hinter uns auf

Abfuhr, Reinigung, Übergabe. Die Baustelle wird besenrein verlassen – so, wie wir sie selbst vorfinden möchten.

4,8 Sterne

222 Mal „Ja“

Über 222 Menschen haben uns bei Google bewertet, der Schnitt liegt bei 4,8 Sternen. Wir lesen jede Bewertung – die guten und die kritischen. Beide helfen, damit wir nicht betriebsblind werden.

Es sind echte Kundenstimmen aus Herford, Hiddenhausen, Bünde, Bad Oeynhausen und den Nachbarorten – oft mit konkreten Hinweisen auf Termin, Preis und Abwicklung. Für uns ist das ein Stück Qualitätskontrolle, die wir gar nicht selbst organisieren müssen.

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Region

Verankert in Ostwestfalen-Lippe

Herford ist nicht irgendein Firmensitz, sondern das Zentrum unseres Handelns. Der Kreis Herford und die direkt angrenzenden Gemeinden im Umkreis von rund 20 Kilometern bilden unser Einzugsgebiet – und das hat sich über die Jahrzehnte kaum verändert.

Wir kennen die Wege, die Ortsteile, die typischen Grundstücksgrößen und die Baubestände. Ein Altbau in Enger sieht anders aus als ein Reihenhaus in Elverdissen, und ein Hof in Rödinghausen stellt andere Anforderungen als eine Stadtwohnung in der Herforder Innenstadt. Diese Unterschiede muss man nicht aufschreiben, man muss sie gesehen haben. Wir haben sie gesehen, und zwar oft.

Das merkt man im Gespräch: Wenn Sie sagen, Sie wohnen in Stedefreund oder in Bad Oeynhausen-Rehme, müssen wir nicht nachhaken, wie die Zufahrt aussieht. Wir wissen es ungefähr – und den Rest klären wir in einem Satz. Das spart Ihnen Zeit, und uns auch.

Verantwortung

Saubere Trennung, fachgerechte Entsorgung

Wer Bauschutt, Holz und Mischabfall täglich sieht, bekommt ein anderes Verhältnis zum Umgang mit Material. Uns ist wichtig, dass alles, was bei uns ankommt, ordentlich getrennt und auf dem richtigen Weg entsorgt wird – statt unsortiert auf der Deponie zu landen.

Deshalb legen wir Wert auf saubere Sortierung: Beton und Steine, behandeltes und unbehandeltes Holz, Metall, Gartenabfälle, Glas – jede Fraktion wird getrennt gehalten und an die passende Entsorgung weitergegeben. Das hält die Wege kurz und die Abrechnung nachvollziehbar.

Für Sie als Kunde hat das zwei Effekte: Erstens bleiben die Mulden- und Entsorgungspreise fair, weil sauber getrennte Fraktionen günstiger sind. Zweitens wissen Sie, dass Ihr Material fachgerecht behandelt wird – dokumentiert, wo es sein muss, etwa bei Sonderfraktionen mit Begleitschein.

Getrennt gelagerte Baustoff-Fraktionen auf dem Hof an der Nordstraße

Wir suchen Verstärkung (m/w/d)

Fahrer, Baggerführer, Pflasterer, Disposition – gute Leute sind bei uns immer willkommen. Initiativbewerbungen aller Art werden fair geprüft.

Zur Karriere-Seite

Reden wir.

Sie haben ein Projekt, eine Mulde im Kopf oder einfach eine Frage? Wir sind für Sie da.